Netzneutralität als Garant eines freien Internets

Seit einigen Tagen ist das Buch “It’s the internet, stupid!” aus dem VSA-Verlag im Handel erhältlich. In dem Sammelband fassen verschiedene PolitikerInnen einen Ausschnitt der aktuellen netzpolitischen Debatten der Partei DIE LINKE zusammen. Gemeinsam mit meiner Chefin habe ich u.a. einen Überblicksartikel zur Netzneutralität beigesteuert, der unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 3.0 veröffentlicht wurde und der nun hier nachzulesen ist. Der Beitrag ist auch als PDF (ca. 420 KB) zu haben.

Halina Wawzyniak/Sebastian Koch
Netzneutralität als Garant eines freien Internets
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Die Debatte um eine gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität befasst sich mit einer der drängendsten netzpolitischen Fragen unserer Zeit. Der Ausgang dieser Debatte wird darüber entscheiden, wie wir das Internet in den nächsten Jahrzehnten erleben werden, und welche Art von Internet wir in Zukunft nutzen können. Die deutsche Ausgabe der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia definiert: Netzneutralität »bedeutet, dass Zugangsanbieter (englisch access provider) alle Datenpakete von und an ihre Kunden unverändert und gleichberechtigt übertragen, unabhängig davon, woher diese stammen oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben«.

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